In Echtzeit!

Digitale Verwundbarkeit sichtbar machen

Cyberangriffe sind nur ein Teil des Risikos. Geschäftsunterbrechungen, Produktionsausfälle oder Reputationsschäden entstehen ebenso durch Cloud-Abhängigkeiten, veraltete Software, Drittanbieter oder instabile digitale Infrastrukturen – oft mit denselben Auswirkungen wie ein gezielter Angriff.

Der Global Cyber Exposure Report 2025 analysiert genau diese extern sichtbare digitale Verwundbarkeit. Die Studie basiert auf standardisiertem Outside-In-Scanning aus Angreiferperspektive, durchgeführt durch cysmo®, Marktführende Plattform für Outside-In Cyber Risk Rating. 

Über nahezu ein Jahr hinweg wurden mehr als 13.000 Unternehmen aus 13 Ländern und 7 Schlüsselbranchenwöchentlich und automatisiert in Echtzeit bewertet – objektiv, vergleichbar und ohne Selbstauskünfte.

Diese Studie bildet den Ausgangspunkt einer fortlaufenden Beobachtung: Die analysierten Länder, Branchen und Peer-Groups werden kontinuierlich weiter bewertet. Ende 2026 erscheint die Folgestudie – dann im Zeitvergleich 2025 vs. 2026.

 

JETZT STUDIE VORBESTELLEN

  • 13.000+ Unternehmen
  • 13 Länder in Europa, Nordamerika, Asien & MENA
  • 7 systemrelevante Branchen
  • Analysezeitraum: Januar bis Oktober 2025
  • Scan-Frequenz-und Umfang: wöchentliche, automatisierte Echtzeit Scans und über 470.000 Einzelratings
  • Standardisierte Outside-In-Bewertung, ohne Selbstauskünfte

Die Auswahl deckt zentrale globale Wertschöpfungsbereiche ab – von Industrie, Energie und Gesundheit bis zu digitaler Infrastruktur und Handel.

Unternehmen & Management
Einordnung der eigenen digitalen Verwundbarkeit im Marktvergleich, Lieferanten Management

Cyberversicherer
Vertriebs-/Service Argumente, Portfolio-Sicht, Underwriting-Relevanz, systemische Risiken

Analysten & Berater
Realitätscheck für Compliance- und Resilienzannahmen

Einzelne Scans zeigen Momentaufnahmen.
Diese Studie, zeigt durch wöchentliche Scans über fast ein Jahr: Muster, Ausreißer und strukturelle Risiken.

  • Unterschiede zwischen Ländern trotz ähnlicher Regulierung
  • Branchen mit stabiler Technik, aber kritischen Abhängigkeiten
  • Risiken, die nicht lokal bleiben, sondern systemisch wirken

Erst die Kombination aus Größe, Dauer und Vergleichbarkeit macht externe Cyber- und Digitalrisiken belastbar bewertbar.

Untersucht werden nicht nur klassische Angriffsflächen, sondern auch:

  • Abhängigkeiten von Cloud- und Plattform-Infrastrukturen
  • Einsatz veralteter und nicht mehr unterstützter Systeme (EOL)
  • Hoch exponierte Systeme mit zentraler Geschäftsrelevanz
  • Stabilität digitaler Grundfunktionen wie DNS, Mail und Verfügbarkeit

Viele dieser Schwächen führen nicht durch Angriffe, sondern durch Störungen, Überlastung oder Kettenreaktionen zu Schäden.

  • Cyber- und Digitalrisiken sind wirtschaftliche Risiken
  • Schäden entstehen selten im Durchschnitt, sondern durch Ausreißer
  • Wenige Schwachstellen können ganze Lieferketten treffen
  • Regulatorische Reife bedeutet nicht automatisch operative Stabilität

Die Studie zeigt, wo Risiken tatsächlich materialisieren – nicht nur, wo sie dokumentiert sind.

Der Global Cyber Exposure Report 2025 ist kein einmaliger Snapshot.

  • Die untersuchten Länder, Branchen und Peer-Groups werden kontinuierlich weiter beobachtet
  • Ende 2026 erscheint bereits die Folgestudie
  • Erstmals wird sichtbar, welche Risiken sich verbessern – und welche sich verschärfen

Für Versicherer, Unternehmen, Analysten und Regulatoren entsteht damit ein echter Zeitvergleich externer digitaler Risiken.